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	<title>Dispokredit &#187; Ratenkredit</title>
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	<description>Alle Infos zum Thema Dispositionskredit</description>
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		<title>Vergleich: Dispositionskredit &#8211; Ratenkredit</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 18:48:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dispokredit</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Viele Menschen, die kurzfristig Anschaffungen planen, für die das momentan vorhandene Kapital nicht ausreicht, stehen vor dieser Frage: den Dispokredit in Anspruch nehmen oder lieber einen Ratenkredit abschließen? Um Ihnen diese Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir im Folgenden die wichtigsten Tipps und Tricks dazu zusammengestellt.
Sie möchten sich Möbel, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik oder ein gebrauchtes Fahrzeug anschaffen und benötigen kurzfristig Geld? ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen, die kurzfristig Anschaffungen planen, für die das momentan vorhandene Kapital nicht ausreicht, stehen vor dieser Frage: den <strong>Dispokredit </strong>in Anspruch nehmen oder lieber einen Ratenkredit abschließen? Um Ihnen diese Entscheidung etwas zu erleichtern, haben wir im Folgenden die wichtigsten Tipps und Tricks dazu zusammengestellt.</p>
<p>Sie möchten sich Möbel, Haushaltsgeräte, Unterhaltungselektronik oder ein gebrauchtes Fahrzeug anschaffen und benötigen kurzfristig Geld? Der einfachste Weg ist hier sicherlich, das Girokonto bis zum maximal verfügbaren Betrag zu überziehen und damit die gewünschten Anschaffungen zu bezahlen. Man braucht dafür nicht zur Bank zu gehen, keinen Antrag zu stellen, keine Unterlagen einzureichen und so weiter. Jedoch müssen Sie sich darüber im Klaren sein, dass diese finanzielle Flexibilität mitunter teuer bezahlt werden muss.</p>
<p>Sie sollten daher den Aufwand nicht scheuen, sich vor jeder Anschaffung, die Sie nicht aus bereits vorhandenen finanziellen Mitteln tätigen können, bestimmte Fragen zu stellen. Die wichtigste Frage ist hierbei: kann ich den in Anspruch genommenen <strong>Kreditbetrag </strong>innerhalb der nächsten zwei bis drei Monate eigenständig &#8211; z. B. durch Gehaltseingänge etc. &#8211; wieder ausgleichen? Seien Sie bei der Beantwortung dieser Frage unbedingt realistisch und kalkulieren Sie auch eventuell unerwartete Zahlungsverpflichtungen mit ein.</p>
<p>Grund für diese Frage ist folgender: falls Sie nicht in der Lage sind, den in Anspruch genommenen <strong>Dispokredit</strong> innerhalb der vorgeschlagenen zwei bis drei Monate auszugleichen, wird es in den allermeisten Fällen für Sie günstiger sein, <em>statt den Dispo einen Ratenkredit in Anspruch zu nehmen.</em> Hiermit ergibt sich zwar ein etwas größerer bürokratischer Aufwand und Sie können das Geld nicht direkt vom Automaten holen, allerdings sollte Ihnen die Ersparnis diese Umstände wert sein.</p>
<p>Wir halten also fest: wenn Sie länger brauchen, um den in Anspruch genommenen Kreditbetrag zurückzuzahlen, sollten Sie einen Ratenkredit abschließen. Diese Kredite erhalten Sie zu Zinssätzen ab bereits 5 Prozent. Das heißt, je länger Sie bei einem <strong>Dispositionskredit </strong>mit der Rückzahlung des Geldes warten, desto größer wird der finanzielle Unterschied zum Ratenkredit ausfallen.</p>
<p>Nun zum umgekehrten Fall. Nehmen wir an, Sie brauchen eine bestimmte Geldsumme kurzfristig, können diese aber bereits mit dem nächsten Gehaltseingang ganz oder zumindest zum größten Teil wieder zurückzahlen. Wenn Sie in diesem Fall einen <strong>Ratenkredit </strong>in Anspruch nehmen, so wird der Rückzahlungszeitraum bei den meisten Kreditinstituten mindestens sechs Monate betragen. Grund dafür ist, dass die meisten Banken Ratenkredite erst ab einem Rückzahlungszeitraum von sechs Monatsraten vergeben, da ansonsten der bürokratische Aufwand in Relation zum Abzahlungszeitraum in keinem Verhältnis stehen würde.</p>
<p>Sie sind also bei einem <strong>Ratenkredit </strong>gezwungen, Ihr Kapital über einen längeren Zeitraum zurückzuzahlen, als es eigentlich nötig wäre. Damit werden auch wesentlich niedrigere Zinssätze im Vergleich zum Dispokredit wieder zunichte gemacht. Konkret heißt das: selbst wenn der Zinssatz für einen <strong>Dispokredit </strong>deutlich höher liegt, Sie diesen aber innerhalb von wenigen Wochen zurückzahlen, kann der Dispo deutlich günstiger sein, als bei einem Ratenkredit mit niedrigen Zinsen, aber längerer Rückzahlungszeit.</p>
<p>Fazit: die Fronten sind also klar abgesteckt. Bei den heute marktüblichen Zinssätzen kann man pauschal sagen, dass sich ein <strong>Dispositionskredit </strong>immer dann lohnt, wenn Sie den Kreditbetrag innerhalb der nächsten zwei, maximal drei Monate komplett zurückzahlen können. Ist dies nicht möglich, wird in fast jedem Fall der <strong>Ratenkredit </strong>günstiger für Sie sein.</p>
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		<title>Alternativen zum Dispokredit</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Dec 2009 12:47:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dispokredit</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dispositionskredit]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie Sie bereits aus unseren vorstehenden Tipps und Tricks entnehmen konnten, stellt der Dispokredit eine bequeme Möglichkeit dar, kurzfristige Kapitalengpässe zu überbrücken. Wie Sie jedoch auch gesehen haben, ist ein Dispo längst nicht in allen Fällen zu empfehlen. Als Alternative für den Fall, dass die Rückzahlung des in Anspruch genommen Kreditbetrages mehr als zwei bis drei Monate dauert, wurde bereits ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie bereits aus unseren vorstehenden Tipps und Tricks entnehmen konnten, stellt der <strong>Dispokredit</strong> eine bequeme Möglichkeit dar, kurzfristige Kapitalengpässe zu überbrücken. Wie Sie jedoch auch gesehen haben, ist ein <strong>Dispo</strong> längst nicht in allen Fällen zu empfehlen. Als Alternative für den Fall, dass die Rückzahlung des in Anspruch genommen Kreditbetrages mehr als zwei bis drei Monate dauert, wurde bereits der <strong>Ratenkredit</strong> empfohlen. Daher sparen wir uns hier die erneute Beschreibung der Vor- und Nachteile dieser Kreditform.</p>
<p>Neben dem <strong>Ratenkredit</strong> gibt es jedoch noch andere Möglichkeiten, die durchaus als Alternativen zu einem <strong>Dispokredit</strong> ins Auge gefasst werden sollten. Diese Produkte möchten wir Ihnen im Folgenden vorstellen.</p>
<p>Seit vielen Jahren wird in Deutschland die <strong>Kreditkarte</strong> immer beliebter. Inzwischen wird sie nicht nur zum Bezahlen in Restaurants, Hotels und Geschäften genutzt, sondern auch zum Beispiel beim Einkauf im Internet. Es gibt inzwischen kaum mehr einen berufstätigen Bürger, der noch keine <strong>Kreditkarte</strong> besitzt.</p>
<p>In der Regel erhalten Sie auf diese <strong>Kreditkarte</strong> &#8211; wie beim <strong>Girokonto</strong> auch &#8211; ebenfalls einen finanziellen Verfügungsrahmen. Dieser wird sich an Ihren finanziellen Möglichkeiten orientieren, allerdings verlangen viele Kreditkartenanbieter wesentlich weniger Informationen beziehungsweise Nachweise darüber vom Antragsteller. Einigen Kreditkartenanbietern reicht es aus, wenn der Antragsteller seine monatlichen Netto-Einnahmen in etwa schätzt und ohne die Hinterlegung von Nachweisen selbst in das Formular einträgt, um einen finanziellen Verfügungsrahmen zu stellen. Es ist also durchaus kein Problem, an eine <strong>Kreditkarte</strong> zu kommen, mit der man mehrere Tausend Euro zur persönlichen Verfügung erhält.</p>
<p>Aus diesem Grund sehen viele die <strong>Kreditkarte</strong> als Alternative zum <strong>Dispositionskredit</strong> an. Sie sollten allerdings bedenken, dass die Zinssätze bei der Nutzung einer <strong>Kreditkarte</strong> in der Regel nicht günstiger sind, als die Zinsen für einen <strong>Dispokredit</strong>. Im Gegenteil: viele <strong>Kreditkarten</strong> langen bei den Zinsen so richtig hin und berechnen teilweise Zinssätze von bis zu zwanzig Prozent.</p>
<p>Dazu kommt, dass Sie beim Ausnutzen des finanziellen Verfügungsrahmens einer <strong>Kreditkarte</strong> in der Regel nicht komplett selbst bestimmen können, wann und wie Sie das in Anspruch genommene Kapital zurückzahlen. Die meisten Kreditkartenanbieter verlangen zumindest die monatliche Rückzahlung eines bestimmten Teilbetrages.</p>
<p>Fazit: die <strong>Kreditkarte</strong> bietet eine vergleichbar einfache Möglichkeit, kurzfristig an Geld zu kommen, wie der <strong>Dispokredit</strong>. Allerdings muss dies auch mindestens genauso teuer bezahlt werden, bei manchen Anbietern sogar noch viel teurer. Aus diesem Grund kann eine <strong>Kreditkarte</strong> als Ersatz beziehungsweise als Alternative für einen <strong>Dispokredit</strong> nicht empfohlen werden.</p>
<h3>Abrufkredit</h3>
<p>Sie kennen den <strong>Abrufkredit</strong> noch nicht? Das macht nichts, denn hierbei handelt es sich um eine relativ moderne Form eines Kredits für private Bankkunden. Im Grunde genommen unterscheidet sich ein solcher <strong>Abrufkredit</strong> kaum von einem <strong>Dispokredit</strong>. Es wird auch hier ein finanzieller Verfügungsrahmen bereitgestellt, den der Kreditnehmer ganz oder in Teilen in Anspruch nehmen kann. Die dafür erhobenen Zinsen fallen ebenfalls nur dann an, wenn der Kredit auch wirklich in Anspruch genommen wird.</p>
<p>Allerdings legt die Bank bei einem <strong>Abrufkredit</strong> oftmals fest, dass ein gewisser monatlicher Rückzahlungsbetrag vom Kreditnehmer zu leisten ist. Dieser ist jedoch oft relativ niedrig angesetzt und liegt zum Beispiel bei einem Kreditrahmen von 5.000 Euro bei 50 Euro monatlich. Darüber hinaus kann der Kunde den <strong>Abrufkredit</strong> meist nicht direkt über den Geldautomat in Anspruch nehmen, sondern muss eine Auszahlung bei der Bank separat beantragen.</p>
<p>Das Besondere bei einem <strong>Abrufkredit</strong> ist seine Flexibilität. Der Kunde kann dabei in den meisten Fällen selbst wählen, ob er die Rückzahlung &#8211; analog zum <strong>Dispokredit</strong> &#8211; in verschiedenen, beliebig hohen Beträgen über eine nicht festgelegte Laufzeit vornimmt, oder aber eine Rückzahlung in festen Monatsraten wünscht. Beides ist in der Regel bei einem <strong>Abrufkredit</strong> möglich. Darüber hinaus lassen sich auch Sondertilgungen bei bereits vereinbarter Rückzahlung in Ratenbeträgen vornehmen.</p>
<p>Der größte Pluspunkt ist aber, dass die Zinsen für einen <strong>Abrufkredit</strong> in der Regel ein ganzes Stück niedriger liegen, als bei einem gewöhnlichen <strong>Dispo</strong>. Hier die konkreten Zahlen: während die Zinssätze bei den meisten <strong>Dispokrediten</strong> zwischen 10 und 15 Prozent liegen, gibt es günstige <strong>Abrufkredite</strong> schon für unter acht Prozent Zinsen. Wenn Sie also beispielsweise ein Kreditbetrag von 10.000 Euro in Anspruch nehmen und bei einem <strong>Dispokredit</strong> dafür im Jahr 12 Prozent = 1.200 Euro Zinsen bezahlen müssten, zahlen Sie für die gleiche Kreditsumme bei einem <strong>Abrufkredit</strong> mit einem Zinssatz von acht Prozent nur 800 Euro Zinsen. Sie haben damit satte 400 Euro gespart!</p>
<p>Durch die günstigeren Zinssätze eignet sich ein <strong>Abrufkredit</strong> übrigens auch dafür, einen bereits bestehenden, teureren <strong>Dispokredit</strong> auszugleichen. Wer also Geld sparen möchte, nimmt die entsprechende Summe als <strong>Abrufkredit</strong> auf und gleicht damit das überzogene <strong>Girokonto</strong> bei seiner Hausbank aus. Anschließend kann er den <strong>Abrufkredit</strong> in selbst gewählten Beträgen oder auch in festen Monatsraten zu wesentlich günstigeren Zinssätzen zurückzahlen.</p>
<p>Zum Schluss noch ein ganz wichtiger Punkt: ein <strong>Dispokredit</strong> ist grundsätzlich immer mit einem Gehaltskonto bei der gleichen Bank gekoppelt. Sie erhaltenen den <strong>Dispo</strong> also nur, wenn Sie bei der gewählten Bank auch ein Konto unterhalten, auf dem Ihr monatliches Gehalt eingeht. Beim <strong>Abrufkredit</strong> ist das anders: er ist nicht an ein <strong>Girokonto</strong> gebunden und kann daher bei jeder beliebigen Bank beantragt werden. Das hat für Sie als Kunden den ungeheuren Vorteil, dass Sie sich &#8211; unabhängig zu Ihrem Gehaltskonto &#8211; den günstigsten Anbieter für einen <strong>Abrufkredit</strong> aussuchen können.</p>
<p>Bei der Auswahl des Anbieters sollten Sie jedoch darauf achten, dass Ihnen dieser das betreffende Kreditkonto (zur Inanspruchnahme eines <strong>Abrufkredits</strong> muss in der Regel ein spezielles Konto eröffnet werden) möglichst kostenlos zur Verfügung stellt. Es gibt immer noch einige Banken, die für dieses Konto Gebühren verlangen &#8211; auch dann, wenn der Kredit nicht in Anspruch genommen wird. Vermeiden Sie dies unbedingt und wählen Sie einen Anbieter, der das Konto kostenlos offeriert.</p>
<h3>Rahmenkredit</h3>
<p>Eine weitere Alternative zum oftmals sehr teuren <strong>Dispo</strong> bietet der so genannte <strong>Rahmenkredit</strong>. Im Gegensatz zum <strong>Abrufkredit</strong>, der sehr große Ähnlichkeit mit einem gewöhnlichen <strong>Dispokredit</strong> besitzt, ähnelt der <strong>Rahmenkredit</strong> eher einem herkömmlichen <strong>Ratenkredit</strong>.</p>
<p>Das Kreditinstitut gewährt Ihnen hierbei einen bestimmten Kreditrahmen, den Sie entweder voll oder auch nur als Teilbetrag ausschöpfen können. Der in Anspruch genommene Kreditbetrag kann anschließend in monatlichen Beträgen zurückgezahlt werden. Dabei bemisst sich die Höhe des monatlichen Rückzahlungsbetrags direkt an der in Anspruch genommenen Kreditsumme. Jeder Monatsbetrag stellt also einen Bruchteil dieser Kreditsumme dar. Dadurch ist der <strong>Rahmenkredit</strong> bereits wesentlich flexibler als ein herkömmlicher <strong>Ratenkredit</strong>.</p>
<p>Ein weiterer Pluspunkt beim <strong>Rahmenkredit</strong> ist, dass es dem Kunden völlig frei steht, die in Anspruch genommene Kreditsumme im Rahmen eines Ausgleichs in einer Summe zu tilgen. Bei einem normalen <strong>Ratenkredit</strong> fällt in diesem Fall zumeist eine so genannte Vorfälligkeitsentschädigung an. Diese Entschädigungssumme, die oftmals sehr happig ausfällt, soll der Bank die entgangenen Zinseinnahmen durch die vorzeitige Rückzahlung des Kredites ersetzen. Bei einem <strong>Rahmenkredit</strong> entfällt diese Entschädigungszahlung. Sie können also zunächst damit beginnen, den Kreditbetrag in monatlichen Raten zurückzuzahlen. Wenn Sie nun unerwartet an eine größere Geldsumme kommen, steht es Ihnen frei, den Restkreditbetrag in einer Summe zu zahlen.</p>
<p>Doch damit sind die Vorteile des <strong>Rahmenkredits</strong> noch nicht vollständig. Auch bezüglich der Zinssätze bietet dieser, verglichen mit einem <strong>Dispokredit</strong>, deutliche finanzielle Vorteile. Die günstigsten <strong>Rahmenkredite</strong> bekommen Sie zur Zeit schon für knapp über 7 Prozent effektiven Jahreszins. Ein solcher Kredit ist damit im Durchschnitt rund 5 Prozent billiger als ein vergleichbarer <strong>Dispositionskredit</strong>.</p>
<p>Wie beim <strong>Abrufkredit</strong> auch, genießen Sie bei einem <strong>Rahmenkredit</strong> den Vorteil, dass Sie diesen nicht zwangsläufig über die Bank in Anspruch nehmen müssen, bei der Sie auch Ihr <strong>Gehalts-Girokonto</strong> führen. Es steht Ihnen also ebenfalls völlig frei, sich den günstigsten Anbieter auszusuchen.</p>
<p>Als Voraussetzungen für die Inanspruchnahme eines <strong>Rahmenkredits</strong> gilt neben der Volljährigkeit auch das Vorhandensein eines festen Beschäftigungsverhältnisses. Um den Kredit zu beantragen, müssen Sie meist die letzten zwei bis drei Gehaltsabrechnungen vorlegen. Anhand Ihres Nettogehalts wird dann von Seiten der Bank festgelegt, wie hoch Ihr <strong>Kreditrahmen</strong> ausfällt. Einige Kreditinstitute geben dabei einen Rahmen vor, oft liegt dieser im Bereich um 2.500 Euro. Wenn Ihr Gehalt so niedrig angesiedelt ist, dass es die Bank zu risikoreich empfindet, Ihnen diesen <strong>Kreditrahmen</strong> einzuräumen, werden Sie leider leer ausgehen und keinen <strong>Rahmenkredit</strong> erhalten. Das ist allerdings nur in den seltensten Fällen der Fall.</p>
<p>Die maximal zur Verfügung gestellte Kreditsumme hängt ebenfalls bei den meisten Kreditinstituten vom monatlichen Gehaltseingang des Antragstellers ab. In der Regel ist die Maximalsumme jedoch mit einem bestimmten Betrag gedeckelt, z. B. maximal 20.000 Euro.</p>
<h3>Fazit der alternativen Kreditmöglichkeiten:</h3>
<p>Wie wir festgestellt haben, lohnt sich die Inanspruchnahme eines <strong>Dispokredits</strong> nur, wenn Sie den Kreditbetrag in absehbarer Zeit, das heißt in rund zwei bis drei Monaten, vollständig zurückzahlen können. Ist dies nicht der Fall, schlagen viele Experten vor, stattdessen einen <strong>Ratenkredit</strong> zu wählen. Doch auch zu diesem <strong>Ratenkredit</strong> gibt es mittlerweile wesentlich flexiblere und dabei ähnlich günstige Alternativen. Rahmen- und <strong>Abrufkredite</strong> stellen dabei moderne Finanzprodukte dar, die dem Kunden eine maximale Flexibilität ermöglichen. Bei einem gewöhnlichen <strong>Ratenkredit</strong> wird diese Flexibilität dadurch blockiert, dass eine teure Vorfälligkeitsentschädigung zu leisten ist, wenn der restliche Kreditbetrag in einer Summe abgezahlt werden soll. Bei den hier vorgestellten Alternativen ist dies nicht der Fall.</p>
<p>Überlegen Sie daher genau, welche Alternative zu einem <strong>Dispokredit</strong> Sie im Bedarfsfall wählen. Fragen Sie unbedingt zunächst bei Ihrer Hausbank oder einem anderen Kreditinstitut nach den hier vorgestellten Finanzprodukten. Schließlich geht es um Ihr Geld und Ihre persönliche Flexibilität!</p>
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