Der richtige Schutz gegen Mietausfall
18. Oktober 2011 # 14:56 # Aktuell # Keine Kommentare
Wer als privater Vermieter Wohnungen an Familien und Alleinstehende vermietet, der lebt oftmals auch davon. Umso ärgerlicher, wenn diese Miete plötzlich nicht gezahlt wird. Um in diesen Fällen nicht ganz mit leeren Händen dazustehen, gibt es die Mietausfallversicherung.
Mietausfall kann existenzbedrohend sein
Ein Haus oder eine Wohnung vermieten, das macht so manche Privatperson. Dieses Geld ist für einige Menschen ein nettes zusätzliches Taschengeld, für andere aber praktisch überlebenswichtig. Entweder muss ein Teil der eigenen laufenden Kosten für den Lebensunterhalt davon bestritten werden oder der Kredit für die vermietete Immobilie damit abgezahlt werden. Auch in die eigene private Altersvorsorge investieren viele private Vermieter ihre Mieteinnahmen. Das macht es nicht selten zur Bedrohung der Existenz, wenn diese Mieteinnahmen plötzlich ausbleiben, oder nur noch zu einem Teil von den Mietern gezahlt werden. Verantwortlich können dafür viele Gründe sein. Das aktuelle Problem der Mietnomaden, die einfach keine Miete entrichten und nicht selten in einer Nacht und Nebel Aktion die Wohnung in katastrophalem Zustand hinterlassen, ist dabei für viele private Vermieter der wohl schwerwiegendste Grund für ausbleibende Mietzahlungen.
Wie man sich absichern kann
Wer sich als Vermieter dagegen absichern möchte, der kann das über eine Mietausfallversicherung tun, die allerdings nicht bei jedem Versicherer zu haben ist.. Die Versicherung kann je nach Anbieter auf der Basis einer Abtretung der offenen Mietforderung an den Anbieter erfolgen. So verliert der Vermieter nur einen kleinen Teil seiner Miete, der für die Gebühren und einen Sicherheitsbehalt an den Anbieter der Mietausfallversicherung geht.
Bild stammt von: Pavel Losevsky – Fotolia
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